29. Apr. 2025
Reinhold Messner - eine Legende zu Gast
Ein inspirierender Vortrag über Mut, Motivation und unternehmerisches Denken
Reinhold Messner live bei innoscripta: Am 25. April 2025 durften wir den berühmtesten Extrembergsteiger unserer Zeit in unserem Headquarter in München begrüßen. Der weltbekannte Abenteurer und Bestsellerautor begeisterte Mitarbeitende, Partner und Gäste mit einem fesselnden Vortrag unter dem Titel „Berge versetzen“ – ein Abend, der inspiriert, bewegt und nachhaltig in Erinnerung bleibt.
Ein Vortrag von Reinhold Messner: Mehr als nur Bergsteigen
Im Mittelpunkt des Events stand Reinhold Messners außergewöhnliche Lebensgeschichte – seine legendären Besteigungen der höchsten Gipfel ohne zusätzlichen Sauerstoff, seine Expeditionen durch entlegene Eiswüsten, aber auch die Rückschläge und Entscheidungen in Extremsituationen.
Dabei wurde schnell klar: Messners Botschaften reichen weit über den Alpinismus hinaus. Sein Vortrag war eine kraftvolle Reflexion über Themen, die in vielen Bereichen des Lebens – auch im unternehmerischen Handeln – entscheidend sind: Risiko, Unsicherheit, mentale Stärke und der innere Antrieb.
Parallelen zwischen Berg und Business
Reinhold Messner zeigte eindrucksvoll, wie seine Erlebnisse aus Extremsituationen auf die heutige Arbeitswelt übertragbar sind. Wer führen will, wer Neues schaffen will, muss bereit sein, sich auf unbekanntes Terrain zu begeben – mit Klarheit, Verantwortung und innerer Überzeugung.
Ein persönlicher Austausch mit Reinhold Messner
Im Anschluss an seinen Vortrag nahm sich Reinhold Messner viel Zeit für Fragen und Gespräche mit den Teilnehmenden. In offener Atmosphäre beantwortete er persönliche wie strategische Fragen – über Motivation, Selbstzweifel und Zukunftsvisionen.
Diese Nähe zu einem der bekanntesten Abenteurer der Welt war für viele Gäste ein besonderes Erlebnis. Ein Abend voller Inspiration, der Mut macht, auch im eigenen Alltag Neues zu wagen.
Fazit
Der Besuch von Reinhold Messner in unserem Münchner Headquarter war eine echte Inspiration – und wird uns noch lange in Erinnerung bleiben.
Wir sind sehr dankbar, dass er sich die Zeit genommen hat, seine Erfahrungen mit uns zu teilen – persönlich, nahbar und mit einer Botschaft, die bleibt.
Das könnte Sie auch interessieren
24. Aug. 2026
Wie kann Software für die Projektdokumentation den größten Nutzen bieten?
Warum ist die Dokumentation für die Forschungszulage so wichtig?Die Forschungszulage bietet Unternehmen, die qualifizierte Forschungsprojekte durchführen, eine hervorragende Möglichkeit, ihre Steuerlast zu senken und damit den Cash-Flow zu verbessern. Obwohl sie darauf abzielt, F&E und Innovationen finanziell zu fördern, stellt die Dokumentation oft eine Hürde dar, die zwischen Unternehmen mit vielversprechenden Vorhaben und der möglichen finanziellen Unterstützung steht.Eine umfassende und präzise Dokumentation ist eine der Grundvoraussetzungen für die erfolgreiche Beantragung der Forschungszulage. Sie muss wissenschaftliche und technische Informationen enthalten, die durch nachvollziehbare Belege untermauert sind. Im Grunde ist die Dokumentation nicht bloß eine Formalität, sondern ein entscheidender Erfolgsfaktor für den Erhalt der Forschungszulage.Um diesen Anforderungen zu genügen, sollte die Dokumentation die F&E-Ziele des Projekts klar darlegen, aufzeigen, inwiefern die Arbeiten über Routineaufgaben und den vorhandenen Wissensstand hinausgehen, die angewandte wissenschaftliche Methodik sowie den innovativen Ansatz beschreiben und Nachweise zu Risiken, Unsicherheiten, Ergebnissen, Meilensteinen und Forschungsaktivitäten liefern.Die Herausforderung der Dokumentation bei Anträgen auf ForschungszulageFür Unternehmen – darunter Start-ups und KMUs – mit begrenzten internen Ressourcen für F&E-Projekte erscheint die Dokumentation oft als aufwendiger Schritt, da sich das Team auf die eigentliche Forschungs- und Entwicklungsarbeit konzentrieren möchte. Aber auch für große Unternehmen ist eine einheitliche Dokumentation aufgrund länderübergreifender FuE sowie M&A-Aktivitäten eine Herausforderung. Das Fehlen einheitlicher Vorlagen für die strukturierte Datenpflege, manuell erstellte Notizen sowie über E-Mails und Tabellenkalkulationen verstreute Projektinformationen erschweren die Zusammenstellung und Pflege der Daten. Aufgrund unzureichender Angaben oder fehlender erforderlicher Projektinformationen werden Anträge auf Forschungszulage häufig abgelehnt. Für manche Unternehmen kann dies einen erheblichen administrativen Aufwand bedeuten, sofern sie nicht frühzeitig das passende Tool für eine zentrale Projektdokumentation auswählen und einplanen.Da die Dokumentation entscheidend für den Erfolg eines Antrags ist, stellt sich die Frage: Wie kann ein Unternehmen sicherstellen, dass seine Aufzeichnungen diesen hohen Anforderungen genügen? Hier kann eine Software zur Projektdokumentation wertvolle Dienste leisten.Was bietet Software zur Projektdokumentation?Software zur Projektdokumentation löst direkt die Herausforderungen, die bei der Dokumentation von Forschungsprojekten auftreten. Zentralisierte Lösungen – wie etwa Clusterix von innoscripta – unterstützen Unternehmen dabei, verschiedenste Informationen eines Forschungsprojekts zu erfassen, zu organisieren, zu pflegen, nachzuverfolgen und zu kommunizieren. Zu den wesentlichen Funktionen solcher Dokumentationssoftware gehören:1. Struktur und StandardisierungEine intuitive Softwareplattform für Projektmanagement und Dokumentation wird unter Berücksichtigung aller Aspekte eines Forschungsprojekts über verschiedene Phasen hinweg konzipiert. Sie umfasst daher strukturierte Felder und standardisierte Vorlagen zur Erfassung des gesamten Projekts. So vereint sie beispielsweise eine Zeiterfassung und eine Kostendokumentation auf einer einzigen Plattform.2. VersionsverwaltungBei der Aktualisierung von Informationen erfasst die Softwareplattform die neueste Datenversion und führt automatisch eine unveränderte Historie aller Änderungen. Diese Funktion beseitigt Unklarheiten bezüglich der Dokumentenversionen innerhalb der Teams, da sie zudem eine einfache Nachvollziehbarkeit im Hinblick auf Zeitpläne und Projektphasen ermöglicht. Diese Transparenz bildet – dank einer absolut präzisen Projektdokumentation – die Grundlage für einen erfolgreichen Antrag auf Forschungszulage.3. Zusammenarbeit zwischen TeamsDie effektive Zusammenarbeit verschiedener Teams, die an Forschungsprojekten mitwirken – etwa F&E-Mitarbeiter, Finanzteams und Berater –, an einem zentralen Ort ist ein entscheidender Vorteil von Dokumentationssoftware. Dadurch entfällt die Notwendigkeit häufiger manueller Aktualisierungen, und das Risiko von Missverständnissen zwischen den Beteiligten wird verringert.4. DokumentenablageDie zentrale Softwareplattform verfügt über spezielle Felder für den Upload von Dokumenten und Dateien mit Bezug zum F&E-Projekt, wie etwa Rechnungen und Verträge. Dies macht die Verwaltung dieser Unterlagen auf mehreren Geräten überflüssig und bietet neben einem einfacheren Zugriff für alle Beteiligten auch eine erhöhte Sicherheit.5. Export- und BerichtsfunktionenDa der Antrag auf Forschungszulage eine gut strukturierte Projektbeschreibung mit präzisen Angaben erfordert, unterstützt die Softwareplattform bei der Erstellung regelkonformer Berichte, die alle notwendigen Informationen enthalten – ganz ohne manuelle Formatierung. Dieser Prozess spart Unternehmen bei der Erstellung von Berichten und Zusammenfassungen viele Arbeitsstunden, sodass wertvolle Zeit für die eigentliche F&E-Arbeit genutzt werden kann, anstatt sie für arbeitsintensive administrative Aufgaben aufzuwenden.Der entscheidende Vorteil: Nutzen für AntragstellerDurch die Lösung der Herausforderungen bei der F&E-Dokumentation bietet Software für die Projektdokumentation Unternehmen, die eine Forschungszulage beantragen möchten, zahlreiche Vorteile.1. Erfolgreiche Anträge auf ForschungszulageEine präzise und nachvollziehbare Projektdokumentation ist für die Beantragung der Forschungszulage zwingend erforderlich; eine vollständige Dokumentation erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass der Antrag bereits im ersten Anlauf bewilligt wird und eliminiert Risiken späterer Rückzahlungen.2. Mehr Zeit für F&E-AktivitätenDer administrative Aufwand für die Formatierung von Forschungsinformationen und die Nachverfolgung fehlender Angaben verringert sich durch den Einsatz der Software; dies schafft wertvolle Zeit, um sich auf die eigentlichen F&E-Aktivitäten zu konzentrieren.3. Audit-BereitschaftWenn das Finanzamt Rückfragen zu den geltend gemachten Ansprüchen stellt, lassen sich die entsprechenden Informationen auf der Softwareplattform einfach nachverfolgen, sodass den Behörden schnell und souverän weitere Auskünfte erteilt werden können. Durch die Dokumentation über die Softwareplattform sind Unternehmen jederzeit für etwaige künftige Betriebsprüfungen vorbereitet. 4. Strategische Wiederverwendung von DokumentationenDie auf der Softwareplattform dokumentierten Projektinformationen lassen sich – über die Beantragung der Forschungszulage hinaus – auch für weitere Zwecke nutzen. Die Patentanmeldung und der interne Wissensaustausch zur Weiterentwicklung sind einige Beispiele für die Wiederverwendung dieser Forschungsinformationen.5. Beschleunigte Finanzierung und finanzielle EntlastungEine klare Projektdokumentation beschleunigt die Beantragung der Forschungszulage, da das Unternehmen Sicherheit hinsichtlich seiner Ansprüche und der Klarheit der eingereichten Informationen gewinnt. Dies beschleunigt nicht nur das Antragsverfahren, sondern erhöht auch die Bewilligungswahrscheinlichkeit, was zu einer Verringerung der Steuerlast und damit zu einem finanziellen Vorteil für das Unternehmen führt.Mehr als nur Compliance: Der langfristige Mehrwert von ProjektdokumentationssoftwareDie Vorteile einer Projektdokumentationssoftware gehen weit über die reine Beantragung der Forschungszulage hinaus. Einmal eingeführt, entwickelt sie sich zu einem dauerhaften Aktivposten für das Innovationsmanagement.Jedes Forschungsprojekt erweitert die interne Wissensbasis eines Unternehmens, indem es ein Archiv aus Methoden, Ergebnissen und Fakten schafft. Diese Informationen sind auch nach Abschluss eines konkreten Projekts für künftige F&E-Vorhaben des Unternehmens von Nutzen. Leistungsstarke Projektmanagement-Software mit intuitiven Dokumentationsfunktionen bietet einen klaren Überblick über alle Aspekte eines F&E-Projekts. Dies unterstützt das Management dabei, fundierte Entscheidungen in Echtzeit über den effizienten Ressourceneinsatz zu treffen und den Projektfortschritt zu verfolgen. So kann sich die Softwareplattform – ursprünglich als Instrument für die erfolgreiche Beantragung der Forschungszulage eingeführt – zu einem Motor für langfristige strategische Vorteile entwickeln.Kontaktieren Sie innoscripta und erfahren Sie, wie Clusterix Sie dabei unterstützen kann, den Wert Ihrer F&E-Projekte zu maximieren und Ihre Innovationen in Fördermöglichkeiten zu verwandeln.
10. Sept. 2026
Nachhaltige F&E: Nutzung der Forschungszulage für wirkungsvolle GreenTech-Lösungen
Der sich rasch wandelnde Technologiesektor und die weltweite Industrialisierung erfordern nachhaltige Innovationen und Entwicklungen; die heutige Welt verlangt nach Technologien, die nicht nur eine transformative Wirkung entfalten, sondern auch umweltverträglich sind. Als Land, das der nachhaltigen Entwicklung hohe Priorität einräumt, fördert Deutschland GreenTech-Projekte und unterstützt entsprechende Initiativen, um langfristige Lösungen für ökologische Herausforderungen zu etablieren.Die Entwicklung anspruchsvoller Umwelttechnologien ist jedoch mit finanziellen und technischen Risiken verbunden. Die Bundesregierung unterstützt Unternehmen, die nachhaltige Forschung und Entwicklung (F&E) betreiben, durch gezielte finanzielle Anreize. Ein wesentliches Instrument hierbei ist die Forschungszulage – ein 2020 eingeführtes steuerliches Förderprogramm, das Unternehmen mit förderfähigen F&E-Projekten Steuergutschriften oder Barauszahlungen gewährt.Definition förderfähiger GreenTech-F&E: Was gilt als förderfähig?GreenTech zeichnet sich durch das Engagement für die Entwicklung und Implementierung umweltfreundlicher Technologien sowie für die Schaffung einer soliden Basis für langfristige Nachhaltigkeit aus. Mittlerweile hat sich GreenTech branchenübergreifend etabliert und leistet einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele Deutschlands und der Europäischen Union.Um jedoch erfolgreich die Forschungszulage in Anspruch nehmen zu können, muss ein Projekt über die bloße industrielle Anwendung hinausgehen und darauf abzielen, echte technische Ungewissheiten zu überwinden.GreenTech-BereichRoutineentwicklung (Nicht förderfähig)Qualifizierte nachhaltige F&E (Förderfähig)Erneuerbare EnergienInstallation standardisierter, kommerziell verfügbarer Solarmodule oder Windkraftanlagen.Innovationen bei der Erzeugung von Solar- und Windenergie, beispielsweise die Entwicklung neuartiger photovoltaischer Zellmaterialien zur Erweiterung der Grenzen des thermodynamischen Wirkungsgrads.Kreislaufwirtschaft und MaterialienAnwendung standardisierter Abfallwirtschafts- und Recyclingverfahren.Synthese neuartiger, biologisch abbaubarer grüner Materialien oder Entwicklung fortschrittlicher chemischer Closed-Loop-Recyclingprozesse.Klimatechnologien und TransportEinsatz standardisierter Elektrofahrzeuge (EVs) oder handelsüblicher Vertical-Farming-Systeme.Entwicklung proprietärer Antriebssysteme mit extrem niedrigen Emissionen, Skalierung von Technologien der nächsten Generation zur CO₂-Abscheidung oder Entwicklung automatisierter Closed-Loop-Nährstoffversorgungssysteme für Vertical Farming.Neben der Forschungszulage bieten weitere spezifische Programme – wie der „GreenTech Innovation Competition“ und die Initiative „Digital GreenTech“ – exklusive Fördermöglichkeiten für GreenTech-Forschungsprojekte. Das Hauptziel dieser Initiativen ist die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung, insbesondere im Bereich nachhaltiger digitaler Technologien. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat Fördermittel in Höhe von 75 Millionen Euro bereitgestellt, um die 21 Forschungsprojekte zu unterstützen, die am „GreenTech Innovation Competition“ teilgenommen haben.Frascati-Kriterien und Förderfähigkeit von GreenTech-Projekten im Rahmen der ForschungszulageDie Förderfähigkeit von Forschungsprojekten hängt ausschließlich davon ab, ob sie die im Frascati-Handbuch dargelegten und von der BSFZ (Bescheinigungsstelle Forschungszulage) geprüften internationalen Standarddefinitionen für Forschung und Entwicklung (FuE) erfüllen.Die FuE-Initiative muss auf Innovation abzielen, indem sie neues, nachhaltiges Wissen schafft, das über den aktuellen Stand der Technik hinausgeht. Sie muss Kreativität beweisen, indem sie auf originellen, nicht naheliegenden ingenieurwissenschaftlichen Konzepten anstatt auf routinemäßigen technologischen Ansätzen basiert. Darüber hinaus muss das Projekt mit technischer Unsicherheit umgehen, bei der die Endergebnisse nicht vorhersehbar sind, einen systematischen Ansatz durch strukturierte Planung und Budgetierung verfolgen und letztendlich sicherstellen, dass die Ergebnisse für den weiteren wissenschaftlichen Fortschritt übertragbar oder reproduzierbar sind.Für Unternehmen, die diese Kriterien erfüllen, bietet die Finanzarchitektur ab 2026 einen enormen Hebel:Steuergutschrift von bis zu 42% auf förderfähige interne Personalkosten für F&E bei KMU, während der Standardsatz für Großunternehmen bei 25 % liegt.Jährliche Bemessungsobergrenze von 12 Mio. €, wodurch Unternehmen Steuervergünstigungen von bis zu 4,2 Mio. € pro Jahr geltend machen können.Automatische Pauschale von 20 % für Gemeinkosten, die bei neuen Projekten auf die förderfähigen direkten Personalkosten aufgeschlagen wird.Förderfähigkeit von 70 % bei Auftragsforschung, wodurch Unternehmen auch ausgelagerte Entwicklungsleistungen im Rahmen der Zusammenarbeit mit externen Forschungspartnern aus der EU/dem EWR geltend machen können.Barauszahlungen: Übersteigt die festgesetzte Forschungszulage die zu zahlende Steuer – etwa bei Start-ups oder Unternehmen ohne bzw. mit geringer aktueller Körperschaftsteuerbelastung – wird der übersteigende Betrag vom Finanzamt ausgezahlt. Rückwirkende Geltendmachung: Unternehmen können förderfähige Ausgaben, die bis zu vier Jahre zurückliegen, rückwirkend geltend machen (z. B. förderfähige Projektkosten aus dem Jahr 2022).Lesen Sie den ausführlichen Schritt-für-Schritt-Leitfaden, um mehr über die Beantragung der Forschungszulage zu erfahren.FazitDeutsche Unternehmen leisten einen maßgeblichen Beitrag zur weltweiten nachhaltigen Entwicklung und zu umweltfreundlichen Innovationen. Indem sie technologisches Wachstum mit ökologischer Verantwortung verknüpfen, können verschiedene Branchen die Forschungszulage nutzen, um einen Teil ihrer FuE-Kostenzu refinanzieren.Um diesen Anreiz bei minimalem Verwaltungsaufwand optimal zu nutzen – etwa durch die nahtlose Prüfung von GreenTech-Projekten anhand der BSFZ-Kriterien, die Etablierung optimaler, prüfsicherer Dokumentationsstrukturen und die effiziente Sicherung der Forschungszulage –, sollten Sie sich an innoscripta wenden. Gemeinsam können wir Ihre förderfähige Roadmap für nachhaltige F&E-Aktivitäten evaluieren.
