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ZIM-Förderung (BMWi)

Das Zentrale Innovationsprogramm für den Mittelstand (ZIM) ist eines der erfolgreichsten und beliebtesten Programme zur Innovationsförderung von KMU auf Bundesebene. Der Grundgedanke dabei ist, dass mittelständische Unternehmen bei der Entwicklung von Innovationen mit positiven Marktaussichten Unterstützung vom Staat im Rahmen einer ZIM-Förderung erfahren.

ca. 150.000 Euro nicht rückzahlbare Förderung
rein erfolgsabhängige Vergütung
90% Erfolgschance

Die Unterstützung findet in Form von nicht-rückzahlbaren Zuschüssen statt, welche das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) nach Bewilligung eines Antrages gewährt.

Seit der Einführung Mitte 2008 ergingen im Rahmen des ZIM über 25.000 Förderzusagen in Höhe von rund 3,0 Milliarden Euro. In der Richtlinie für den Zeitraum 2015 bis 2019 wurden die Projektsummen erhöht und die Förderung auf mittelständische Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern ausgeweitet.

Einen ZIM-Antrag können Sie als Unternehmen selbst verfassen und einreichen. Allerdings sollten Sie beachten, dass Sie insbesondere beim erstmaligen Erstellen eines Antrages eine steile Lernkurve durchlaufen müssen und neben einer geringeren Erfolgswahrscheinlichkeit auch ein hoher Arbeitsaufwand für Sie anfällt.

Daher ist es sinnvoll, sich bei öffentlichen Förderanträgen von Spezialisten unterstützen zu lassen. Neben der dadurch sehr hohen Erfolgswahrscheinlichkeit sinkt ihr durchschnittlicher Arbeitseinsatz um bis zu 90 Prozent.

Ablauf eines ZIM-Projektes